| Appartementhaus Witte Kliff |
| |
|
Das Appartementhaus Witte Kliff begrüßt Sie sehr herzlich – vielen Dank, dass
Sie sich auf unseren Seiten über uns informieren möchten!
Unser Haus liegt im Unterland, nur 5 Gehminuten von der Landungsbrücke entfernt.
Alle Appartements bieten Seesicht, und sind modern, hell und freundlich ausgestattet.
Sie liegen in einer ruhigen Parallelstrasse des Lung Wai, der Hauptstrasse
unserer Insel. Das neue Helgoländer Erlebnisbad ist ebenfalls in wenigen
Gehminuten erreichbar, kurz: wir sind das perfekte und preiswerte Zentrum Ihres
Urlaubs auf der Hochseeinsel Helgoland!
5 Appartements in jeder Größe stehen Ihnen zur Verfügung: vom kleinen, preisgünstigen 2 Zimmer
Appartement für 1 bis 2 Personen bis zum 4 Personen fassenden Appartement haben Sie die freie
Auswahl. Schon ab 40 Euro pro Nacht und Zimmer! Bettwäsche, Handtücher und Küchenhandtücher sind
im Preis inbegriffen!
|
|
 |
| |
|
|
|
| |
|
|
|
|
Alle Appartements sind je einem großen Pionier der Luftfahrt gewidmet. So
stehen Ihnen die Appartements „Exupéry“, „Lilienthal“, „von Richthofen“,
„Lindbergh“, sowie „Graf von Zeppelin“ zur Verfügung. Damit wollen wir unsere Begeisterung für die
Luftfahrt mit Ihnen teilen, sowie die herausragende Bedeutung des Flughafens auf
der Nachbarinsel „Düne“ für die Insel unterstreichen.
Die Appartements sind ganzjährig für Sie geöffnet und bieten Ihnen neben der Seesicht auch Sat TV, Radio, eine Küche, warme Farben, ruhige Lage, sowie kostenfreies Internet
(WLAN, DSL 16000). Alle Appartements sind Nichtraucher Appartements, Haustiere sind nur auf Anfrage erlaubt.
Sie können in der Suchbox auf der linken Seite unter „Verfügbarkeit“ jederzeit
nach verfügbaren Appartements in Ihrer Wunschzeit suchen und erhalten dann
direkt passende Angebote. Unter der Rubrik „Kalender“ können Sie die generelle
Verfügbarkeit über größere Zeiträume einsehen und mit wenigen Klicks Ihren
Traumurlaub auf Helgoland auch direkt buchen.
Wir freuen uns auf Sie!
Auf Bald
Ihr Frank Thore Laufenberg
|
| |
 |
| |
 |
|
Der Name Witte Kliff:
Bis vor etwa 300 Jahren war Helgoland eine Doppelinsel, die
rote Felsinsel war mit der Düne durch eine Landbrücke, genannt der Woal,
verbunden. Die Düne hatte den "Witte Kliff" und war auch weit größer als heute.
Der Witte Kliff bestand aus Muschelkalkstein und Kreide und war auch etwa so
hoch wie die roten Sandsteinfelsen.
Leider wurde der Witte Kliff missbräuchlich als Steinbruch
genutzt, man war sich damals nicht bewusst, dass dies schlimme Folgen haben
könnte. Denkmalschutz- und Naturschutzgesetze waren damals unbekannt. Der Witte
Kliff wurde durch eine verheerende Sturmflut in der Silvesternacht 1710/11
|
|
|
erheblich zerstört und eine erneute schlimme Sturmflut in
der Silvesternacht 1721/22 zerstörte den Woal und gab dem Witte Kliff auch den
Rest. Der Woal wurde durchbrochen und verschwand allmählich durch den
Gezeiteneinfluss.
Leider war man damals noch nicht technisch so weit, um die
Doppelinsel und den Woal mit Betonmauern, Betondämmen und Deichen zu schützen.
Vor diesen beiden Sturmflutkatastrophen war Helgoland 4 Mal so groß wie heute.
Die Hauptinsel ist heute mehr als einen Quadratkilometer groß und die Düne 0,7
Quadratkilometer. Heute ist der Witte Kliff nicht mehr zu sehen, ist als Sockel
unter der Düne versteckt.
(Quelle:
http://velutina.bringster.net)
|
| |
|
| |
| Die Namensgeber unserer Appartements: |
| |
| Exupéry |
|
Antoine de Saint-Exupéry war schon zu seinen Lebzeiten ein
anerkannter und erfolgreicher Autor und wurde, vielleicht auch wegen
seines frühen und mysteriösen Todes, ein Kultautor der
Nachkriegsjahrzehnte, obwohl er selbst sich eher als einen nur nebenher
schriftstellernden Berufspiloten sah.
1900 geboren, wurde er vor allem durch seine Erzählung „le petit prince“
(„Der kleine Prinz“), weltberühmt. 1912 wurde er zum ersten Mal in einem
Flugzeug mitgenommen und blieb dann bis zu seinem Tod 1944 der Luftfahrt
eng verbunden.
Saint-Exupéry richtete ab 1929 in Argentinien Flugpost- und
Luftfrachtlinien ein. Die dabei gesammelten Erfahrungen flossen in
seinen ersten Roman „Vol de nuit“ („Nachtflug“) ein, der renommierte
Preise erhielt und ihm den Durchbruch als Autor sicherte.
|
|
 |
|
Später flog er für verschiedene Fluglinien, so auch
ab 1934 für die neu gegründete „Air France“. Im 2. Weltkrieg arbeitete
er zunächst als Ausbilder für Piloten, später flog er selbst als
Aufklärer. Am 31. Juli 1944 startete Saint-Exupéry zu seinem planmäßig
letzten Aufklärungsflug, von dem er jedoch nicht mehr zurück kehrte.
Heute ist nach diesem Pionier der Luftfahrt der
Flughafen Lyon Saint-Exupéry benannt. „Le petit prince“ („Man sieht nur
mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“)
wurde in 140 Sprachen übersetzt und begeistert noch heute unzählige
Leser.
|
|
| Graf von Zeppelin |
|
Ferdinand Adolf Heinrich August Graf von Zeppelin, deutscher General und Luftschiffkonstrukteur,
wurde am 8. Juli 1838 in Konstanz geboren. Mit dem Bau des ersten lenkbaren sogenannten Starrluftschiffs
begann er 1899. Damals sagte er seine wohl berühmtesten Worte: „Für mich steht naturgemäß niemand ein,
weil keiner den Sprung ins Dunkel wagen will. Aber mein Ziel ist klar, und meine Berechnungen sind richtig“.
Schon ein Jahr später, 1900, schaffte er über dem Bodensee die ersten 3 Aufstiege.
Im Jahre 1908 kaufte das deutsche Militär ein voll funktionsfähiges Luftschiff
(das "LZ 3") und stellte es als Z I in Dienst. Nach 1909 wurden Zeppeline dann auch in der zivilen Luftfahrt
eingesetzt und beförderten bis 1914 auf mehr als 1500 Fahrten Post und fast 35.000 Personen ohne Zwischenfälle.
|
|
 |
|
Durch seinen Tod 1917 kurz vor Ende des ersten Weltkrieges erlebte er nicht mehr das
Aus seiner Luftschiffe. Eine kurze Wiederauferstehung der Zeppeline zwischen den beiden Weltkriegen wurde am 6.
Mai 1937 durch die Explosion des Zeppelins mit der Nummer LZ 129, der "Hindenburg", jäh beendet. Der kurz darauf
beginende 2. Weltkrieg konnte die "leichte Beute" Zeppeline nicht wirklich gebrauchen.
Seit 1990 werden erneut Zeppeline in Friedrichshafen gebaut. Diese sind jedoch kleiner
und werden mit nicht brennbaren Materialien befüllt.
|
|
| Lilienthal |
|
Otto Lilienthal wurde am 23. Mai 1848 in Anklam,
Pommern, geboren. Er war der erste Mensch, der erfolgreich und
wiederholbar Gleitflüge mit einem Flugzeug durchführen konnte. Seine
Erfindung, der Normalsegelapparat, verhalf wenig später den Gebrüdern
Wright zur Entwicklung des ersten Flugzeuges.
1889 veröffentlichte Lilienthal das von ihm
verfasste Buch „Der Vogelflug als Grundlage der Fliegekunst“. Die
wichtigste Erkenntnis dieser Jahre war die Entdeckung, dass gewölbte
Tragflächen einen größeren Auftrieb liefern, als ebene.
Die Gebrüder Wright sagten später über Lilienthals
Aufzeichnungen, sie seien das Beste in 2 Jahrzehnten gewesen, das
gedruckt vorlag. |
|
 |
|
Lilienthal baute in seinem Leben über 20
Fluggeräte, wovon eines ab 1894 sogar in Serienproduktion ging. Er starb
am 10. August 1896 durch Verletzungen, die er einen Tag zuvor durch
einen 15 Meter tiefen Absturz erlitt.
|
|
| Lindbergh |
|
Charles August Lindbergh, geboren 1902 in Detriot,
USA, gelang am 20./21. Mai 1927 die erste Alleinüberquerung des
Atlantiks von New York nach Paris. Damit sicherte er sich ein Preisgeld
von 25.000 Dollar, das ein reicher in Frankreich geborener Amerikaner
für den ersten Non Stop Flug zwischen den beiden Städten ausgesetzt
hatte.
Das eigens hierfür von Ryan Airlines konstruierte
Flugzeug wurde von Lindbergh auf den Namen „Spirit of St. Louis“ getauft, und
schaffte die knapp 6.000 Kilometer in 33,5 Stunden. |
|
 |
|
Lindbergh war nicht - wie oft behauptet - der erste
Mensch, der den Atlantik Non Stop überflog. Tatsächlich war er der 67.,
dem dies gelang (die ersten hießen John Alcock und Arthur Brown). Er war
jedoch der erste, der genau diese Strecke flog, sowie der erste, der
alleine den Atlantik in einem Flugzeug überquerte.
Durch den Flug wurde Lindbergh zu einem US
Nationalhelden, zu dessen Ehren eine Konfetti Parade in New York
stattfand. Am 26. August 1974 erlag Lindbergh in seinem Haus auf Hawaii
72 jährig einer Krebserkrankung.
|
|
| von Richthofen |
|
Freiherr Manfred von Richthofen wurde am 2. Mai
1892 in Breslau geboren. Der Jagdflieger galt als Fliegerass. Er
erzielte die höchste Anzahl Luftsiege im ersten Weltkrieg, die von einem
einzelnen Piloten erbracht wurde.
Seine Flugerfahrungen blieben leider auf den
militärischen Bereich beschränkt. Er erlernte das Fliegen 1916 und hat
das Ende des Krieges nicht mehr erlebt – er wurde am 21. April 1918 von
MG Salven, die vom Boden aus abgefeuert wurden – tödlich getroffen. |
|
 |
|
Der Respekt, der ihm entgegengebracht wurde, war
keinesfalls auf seine Heimat beschränkt. Er war eine Legende zu
Lebzeiten, auch und gerade bei seinen damaligen Feinden, die ehrfürchtig
von seiner hervorragenden Taktik, seinem fliegerischen Können, und
seiner Effektivität berichteten. Er wurde nach dem Abschuss auf
feindlichem Gebiet mit allen militärischen Ehren beerdigt.
|
|
|
| |
| |
| |
 |